Pro Fertighaus

Nicht einmal 20 % der Bauherren entscheiden sich für ein Fertighaus. Dabei gibt es viele Punkte, die für ein solches Sprechen.

-der Festpreis und damit klare Kostenübersicht Ihrer Immobilie
-relativ kurze Bauzeit/Fertigstellung
-schlüsselfertige Übergabe Ihrer Immobilie
-niedrige Heizkosten, da aktuellste Technik
-Möglichkeit der Eigenleistung zum Objekt und freie Gestaltungsmöglichkeit

Aber, liebe Bauinteressenten achten Sie bitte besonders auf einen gelisteten und auch bereits am Markt etablierten Anbieter. Diese finden Sie beispielsweise in einschlägigen Fachzeitschriften. Oder besuchen Sie doch einmal ein Musterhauspark in Ihrer Nähe.

ACHTUNG: Lassen Sie sich auf jeden Fall eine detaillierte Baubeschreibung erstellen; daraus ergibt sich auch der Bauvertrag. Sollten Sie Eigenleistungen erbringen -Achtung, hier überschätzen sich oft die zukünftigen Bauherren. Deshalb sollten Sie die von Ihnen vorzunehmenden Arbeiten genau überlegen ob sie diese realistisch abarbeiten können und wenn ja, diese dann auch genau ausgeführt in dem Vertrag festlegen.

In der Regel ist zum „Festpreis“ folgendes festzuhalten:

hier ist in der Regel meist nur ein Teil der Baukosten enthalten. Einrichtung der Baustelle, Behördenkosten, Baugenehmigung, Grundstück und Erschließungskosten kommen in der Regel noch hinzu. Die Fertighaushersteller bieten ihre Häuser meisten ab OK (Oberkante-Keller) an. D.h. die Fundamentplatte und gegebenenfalls ein geplanter Keller sind nicht im Preis enthalten. Dennoch, Fertighäuser sind echte Kostenbremser. Durch ihre optimierte Serienfertigung werden die Kosten der Herstellung weiter minimiert. Ein Fertighaus entsteht somit nach Fertigungsprozess innerhalb weniger Tage. Diese perfektionierte Modulbauweise ist einfach die optimale und mit sehr hoher Präzision Art sein neues Zuhause zu realisieren. Auch baubiologisch stehen die heutigen Fertighäuser den konventionell erstellten Häusern in Nichts nach.

Meine persönliche Erfahrung mit etablierten Fertighausherstellern waren immer positiv belegt. Daher empfehle ich besonders jungen Familien durchaus einmal über die „Alternative Fertighaus“ nachzudenken. Gerne können Sie auch mit mir in Kontakt treten und Weiteres zu erfahren.

 

  28. Januar 2020
  von: hpschons
  Kategorie: Bauen & Wohnen

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